29 September 2025

Brutales Robbenschlachten in Kanada

Das brutale Robbenschlachten in Kanada findet statt, jedes Jahr.
Für eine verfehlte Fischereipolitik in Kanada, ist wohl jedem klar.
Der Robbe wird angelastet, das sie Fischbestände stark reduziert,
der eigentliche Fehler, Überfischung der Meere, nicht interessiert.

Jungtiere wegen ihrem Fell brutal durch „Erschlagen“ umgebracht,
diese Brutalität auch unter „Protest“ der Robbenmütter gemacht.
Zu oft, weil nur leicht betäubt, Robben lebend abgezogen ihr Fell,
bei dieser Jagd, zählen Stück und darum muss alles gehen schnell.

Es soll eine Überwachung geben, nur die können nicht überall sein
und so sind die brutalen Felljäger mit ihren Opfern meistens allein.
Sie können so dann ungesehen den brutalen Jagdtrieb nachgehen,
wollen die Proteste der Tierschützer bei dem Massaker nicht sehen.

Staaten durch Boykott der Felle gegen diese Gräueltat protestieren,
dieser Boykott scheint die kanadische Politik nicht zu interessieren.
In Asien gibt es „offene Märkte“, somit Abnehmer für Robbenfelle,
bei Fellprodukten fällt schwer, dieses zu erkennen auf die Schnelle.

Die blutige Jagd auf Belugawale zur Befriedigung der Jagdgenossen,
indem Harpunen mit Auftriebskörper in die Wale hinein geschossen.
Selbst die Kinder werden mit beteiligt, an dieser brutalen Quälerei,
das die Wale verzweifelt versuchen abzutauchen, erscheint einerlei.

Respekt vor Tieren, das sollte Kindern für ihre Zukunft mitgegeben,
denn so erfahren sie Brutalität, eine schlechte Prägung fürs Leben.
Wir sollten lieber die Ressourcen an Land und in Meeren schützen,
sonst können wir diese, schon in naher Zukunft, nicht mehr nützen.

Wir sägen schon viel zu lange an dem Ast, auf dem wir überleben,
Wenn dieser bricht, wird es Menschen und Tiere nicht mehr geben!
Entscheider in der Politik, denken für sich, bis zur der nächsten Wahl,
sind meistens über dem Lebenszenit, erleben nicht mehr diese Qual.

© Rainer Dambroth – 29.09.2025 – www.overline-poetry.de