VW-Manager zahlen sich Boni
Trotz des Sparkurses wurden plötzlich sechs Milliarden Euro gefunden.
VW-Manager werten das als Erfolg, nicht mehr ans Sparen gebunden.
Den VW-Managern ist das empathische Gefühl abhanden gekommen,
wenn nur daran gedacht, wieviel „Erfolgs“-Bonus kann mitgenommen.
Hat man, als wichtigste Aufgabe, nach versteckten Milliarden gesucht,
dann sollte ein Termin bei seinem betreuenden Therapeuten gebucht.
Früher wurden der Bonus nur bei einem Geschäftserfolgen ausgelobt.
Heute gefordert bei Misserfolg, der verantwortliche Betriebsrat „tobt“.
Bei der erbrachten Leistung würde ich mich als VW-Manager schämen,
wenn ich bei gekürzten Löhnen, der Firmenkasse etwas zu entnehmen.
Erst wenn der Konzernbetrieb wieder in erfolgreiche Bahnen „gelenkt“,
dann erst man an belohnende Bonuszahlung für VW-Manager denkt.
Konzernweit sollen mehrere tausend Arbeitsplätze dann „vernichtet“,
somit taktvoll, wenn der Vorstand auf Bonus-Zahlungen verzichtet.
Für welche (Fehl)Leistungen werden Bonus-Zahlungen ausgezahlt,
denn es sind keine Leistungen erkennbar, womit könnte „geprahlt“
Die Belegschaft von einem strategisch gesicherten Job geträumt,
bei dem Bonus, die leidtragende Belegschaft vor Wut nur schäumt.
Bonus, für besondere Leistungen, die dem Konzern Vorteile bringt
und die VW-Manager zum Nachdenken oder zum Handeln zwingt,
© Rainer Dambroth – 12.02.2026 – www.overline-poetry.de
Trotz des eingeleiteten Sparkurses für 2025 mit dem Ziel von bis zu 18 Milliarden Euro Einsparungen (2025) zeichnen sich bei VW unerwartete Bonuszahlungen für das Management ab. Aufgrund eines überraschenden Cashflow-Plus von rund 6 Milliarden Euro durch Bilanzoptimierungen stehen Vorstands-Boni von bis zu 1,75 Millionen Euro pro Person im Raum. Diese Zahlungen sorgen für Unruhe und Widerstand beim Betriebsrat, der Aufklärung fordert