Fingerabdruck bei Asylsuchenden
Um Asylschmarotzer im europäischen Datenaustausch zu erkennen,
wäre als Lösung, die Fingerabdrücke der Asybewerber zu benennen.
So könnten Asylbewerber mit doppelter Identität „heraus gefischt“,
auch die mit verlorenem Pass, verschiedene Herkünfte „aufgetischt“.
Das hätte bei der großen Flüchtlingswelle problemlos durchgeführt,
ohne das einen zu großen Verwaltungsaufwand hätte „hochgerührt“.
So wäre auch Verbleib der „Ankommenden“ sicherer zu lokalisieren,
und „Unterhaltsgeld“ zusätzlich mit einem Fingerabdruck quittieren.
Es gibt Asylschmarotzer, die sich an verschieden Orten registrieren,
so dass Meldeämter, die nicht international vernetzt, dabei verlieren.
Bei fast jedem Handy kann die Person durch Fingerabdruck erkannt,
auch vom Datenschutz diese Erfassung nicht als Kritikpunkt benannt.
Es geht nicht darum, wie die AFD, Asylsuchende zu stigmatisieren,
sondern die Aufnahme von Asysuchenden nicht zu „bagatellisieren“.
Bei der noch möglichen doppelten Auszahlung von „Unterhaltsgeld“,
dieses missgünstigen oder rechtsextremen Europäern dann missfällt.
Einzelfälle, wo Asylsuchende an verschiedenen Orten registrierten
und so das „Unterhaltsgeld“ von den Ämtern doppelt abkassierten.
In solchen Fällen könnte durch Fingerabdruck der Täter identifiziert
und diese Täter gehören ohne Rücksichtnahme sofort disqualifiziert.
Durch unsachliche Berichtserstattung wird von Mißbrauch berichtet,
so manches wurde für den aufbauenden Hass auch hinzu gedichtet.
Die unterbelichteten AFD-Wähler wohl jede Hetze kritiklos glauben,
und Rechtspopulisten sich mit übertriebener Hetze alles erlauben.
© Rainer Dambroth – 14.01.2022 – www.overline-poetry.de
Im Jahr 2014 begann in Deutschland ein deutlicher Anstieg der Flüchtlingszahlen, der die Registrierungssysteme zunehmend forderte, jedoch noch nicht die extremen Ausmaße von 2015 erreichte.
Registrierungszahlen und Zuwanderung 2014:
Asylanträge: Im Jahr 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) insgesamt 202.834 Asylanträge gestellt. Dies entsprach einem Anstieg von etwa 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr