28 März 2026

Koalition: Cannabisfreigabe soll wieder eingeschränkt werden

Im Koalitionsvertrag vereinbart, so böse man nicht denkt,
der Genuß von Cannabis soll restriktiv dann eingeschränkt?
Man hätte doch wohl bei Legalisierung, nicht auf dem Plan,
das den Cannabiskonsumenten „die Türen zu weit aufgetan“.
Die Politik, die zur Zeit von einer großen Koalition gemacht,
sieht Probleme, worüber der Cannabiskonsument nur lacht.

Der Konsum von Cannabis, sich doch „in Grenzen gehalten„,
nur die Politik, will die „Gefahren“ überwachen und verwalten.
Der Cannabis-Schwarzmarkt wurde auch nicht eingeschränkt!
Bei der politischen Front „ein Schelm, wer Böses dabei denkt“?
Eine restriktive Cannabis-Politik, der Konsument nicht braucht
und bei stümperhafter Politik, wird zum Entspannen geraucht.

Produktion und Verkauf in Cannabis-Social-Clubs organisiert,
und durch Überreaktion von Markus Söder zu vieles blockiert.
Was der Bayer, in diesem Fall der Markus Söder, nicht kennt,
als große Gefahr für deutsche und bayrische Bürger benennt.
Markus Söder, von der CSU, will bei Cannabis nicht versagen.
Fürchtet er, dass Cannabis als Konkurrenz zum Bier will wagen?

Über das zu zögerliche Koalieren der Parteien aus der Mitte,
freut sich doch die rechtsextreme AFD, als „lachende Dritte“.
Als das Zünglein an der Waage, sieht sich die bayrische CSU.
Mit Kritik wird nicht gespart und Markus Söder gibt keine Ruh‘
Die Koalition re(a)giert so, wie sie von der AFD bekommt Kritik,
nur vorrangig Migration „abhaken“, zeigt eine schwache Politik.

Bei Regierungsgebäuden scheint man Maßhalten zu vergessen,
Geld spielt keine Rolle, wenn man von einem Projekt besessen.
Das Kanzleramt wird unangemessen immer größer ausgebaut
und es wird hierbei nicht auf verfügbares Kapital ausgeschaut.
Keine bremsende Kontrolle, gebaut wird mit „Prunk und Protz“,
den fehlenden Wohnraum der Wohnungsuchenden zum Trotz.

© Rainer Dambroth – 25.03.2026 – www.overline-poetry.de