1 August 2025

Es ist schon 5 vor 1933 und wenn wir nicht aufpassen, beginnt wieder die Vogelschisszeit

Es ist schon fast unheimlich und über den Zuwachs man erschreckt,
wenn man die Gruppe der rechtsextremen Populisten hat entdeckt.
Ich möchte mit diesen nicht in meiner Nachbarschaft umgeben sein,
denn geht es um Rechtsextremismus und da bleibe ich lieber allein.
Funktionäre der AFD, wieder auf ein nationales Deutschland setzen,
mit völkisches Gedankengut, sie sich hoffentlich dann überschätzen.

Dieser Hass sich fremdenfeindlich gegen die Migranten konzentriert.
Mit der Frage warum, zeigen sich die Rechtspopulisten dann irritiert.
Die Frage bleibt offen und als Antwort nur Worthülsen, die gegeben:
Migranten schränkten ein, die Wohnumgebung und das Arbeitsleben.
Die Migranten bekommen alles, was uns weggenommen, geschenkt.
Wurde dieses hinterfragt, bevor man in solchen „Schubladen“ denkt.

Wo werden deutsche Bürger gegenüber Migranten hintenan gestellt?
Wo werden Migranten bevorzugt und bekommen sogar mehr Geld?
Vorgegeben von AFD-Führern, mit Hoffnung, so werden sie gewählt,
völkische Hetze, die nur den Anhängern der Rechtspopulisten gefällt.
Diese Hetze von der AFD gezielt gegenüber den Migranten betrieben.
So mobilisieren sie den Mob, hoffen, ihre Anhänger werden es lieben.

In der Gruppe fühlen sie sich stark, denn hier werden sie geschützt,
zeigen sie sich im ungeschützten Bereich, diese Gruppe wenig nützt.
So mancher Rechtsextreme keine Arbeit für sich findet, das ist wahr,
aber wie Rechtsextreme sich geben, signalisieren sie sich als Gefahr.
Denn in öffentlichen Raum, möchte man Rechtsextreme nicht sehen,
denn so mancher Bürger wird ihren Auftritt als bedrohlich verstehen.

© Rainer Dambroth – 01.08.2025 – www.overline-poetry.de

Vogelschisszeit
AFD-Politiker, Alexander Gauland, verharmlost die Herrschaft der Nationalsozialisten als Vogelschiss in der Geschichte.

“Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat.
Erich Kästner